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Arbeitsgemeinschaft für Bildung Mannheim

07.12.2017 in Pressemitteilungen

SPD wirft CDU und Mannheimer Liste geschäftsschädigendes Verhalten vor

 

Der Mannheimer SPD-Kreisvorsitzende Wolfgang Katzmarek bezeichnet den Ablauf der gestrigen Sondersitzung des Gemeinderates als Farce von CDU und Mannheimer Liste (ML). Er wirft den beiden Fraktionen vor, dass es ihnen in der Sitzung nicht um Transparenz zum Finanzierungsbedarf des Klinikums ging, sondern um Skandalisierung. Auch für die SPD sind die mittelfristig erforderlichen 58 Millionen ein großer Betrag für den Haushalt.

„CDU und ML wollen skandalisieren, um entgegen aller Beteuerungen, das Thema Klinikum weiter in den Schlagzeilen zu halten“, so Katzmarek.

„Parteipolitische Interessen auf dem Rücken der Klinikums auszutragen, ist unmöglich“, kritisiert der SPD-Vorsitzende und verweist auf die Beschäftigten des Klinikums, die durch die Aussagen von CDU und ML verunsichert werden.

 

20.11.2017 in Arbeitsgemeinschaften

Arbeitsgemeinschaften für Bildung Mannheim, Heidelberg und Rhein-Neckar

 

Aussortieren statt integrieren – Mit Bildungspolitik der alten Schule ist kein Staat zu machen

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) in der SPD sind sicher, dass das schlechte Abschneiden der Viertklässler nicht mit einer Rückkehr zu alten Lehr- und Lernmethoden und der Schaffung weiterer Kontrollorgane aufzufangen ist. Das aber plant Susanne Eisenmann (CDU), die baden-württembergische Kultusministerin, wenn man ihren Ausführungen Anfang November Glauben schenkt.

„Mit ihrem konservativen Schubladendenken will sie den Fokus wieder auf Aussortieren statt Integrieren legen. Dabei ist es an der Zeit, endlich die schulischen Rahmenbedingungen zu verändern, um der heterogenen Schülerschaft gerecht zu werden.“, betont Hannes Kaden, der neue Vorsitzende der Heidelberger Arbeitsgemeinschaft für Bildung. Das Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen hat festgestellt, dass die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen heute weniger können als noch vor fünf Jahren.

Die Verbesserungsvorschläge, die die Kultusministerin nun macht, sind in einem Satz zusammenzufassen: Statt endlich das Bildungssystem an die Erfordernisse anzupassen, werden alle Modernisierungsmaßnahmen zurückgedreht. Bei ihrer Kritik spart sie nicht mit Vorwürfen in Richtung Lehrerschaft und Eltern und äußert sich so: „weniger Open Space und Gruppenpuzzle“, Lehrkräfte wären dankbar, „wenn man ihnen einmal sagte, was man genau von ihnen erwartet.“, Eltern würden ihre Aufgaben nicht ausreichend wahrnehmen oder ihre Kinder überbehüten. Die Übergangsquote von 60 % aufs Gymnasium in einigen Städten, u.a. in Heidelberg, ist ihr zu hoch und ein bundesweites Schulministerium lehnt sie ab, weil sie den Bildungsföderalismus „inspirierend“ findet.

Dies alles zeugt nicht von pädagogischem Know-How und wertschätzender Anerkennung der Leistungen der Schulgemeinschaften vor Ort.

„Genau diese Einstellung verhindert eine wirkliche Verbesserung unseres Bildungssystems. Eine ideologische Schulpolitik auf dem Rücken der Kinder bringt uns nicht weiter. Nicht das Kind muss sich der Schule anpassen, sondern die Schule muss sich dem Kind anpassen.“, ergänzt Sabine Leber-Hoischen, die Vorsitzende der Mannheimer Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD.

„Das einzelne Kind muss leistungsmäßig und sozial mitkommen, sonst ist es frustriert.“ Bei dieser Äußerung stimmen wir ausdrücklich mit der Ministerin überein. Allerdings sehen wir hier die Gesellschaft in der Pflicht. Statt 2019 ein weiteres Institut für die Datenerhebung und – auswertung und damit noch ein Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung zu gründen, setzen wir u.a. auf folgende Punkte:

• Erhöhung der bundesweiten Ausgaben für Bildung,                                           

• Differenzierte und individuelle Lernformen

• Einstellung von mehr Lehrerinnen und Lehrern, auch in den Sommermonaten,

• endlich den Einsatz von multiprofessionellen Teams,

• konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, nicht nur im Schulsystem

Ansprechpartner für Heidelberg: Hannes Kaden, AfB@SPD-Heidelberg.de Ansprechpartnerin für Rhein-Neckar: Renate Schmidt: Renateschm@gmx.net Ansprechpartnerin für Mannheim: Sabine Leber-Hoischen: fam4hoischen@aol.com

 

20.11.2017 in Pressemitteilungen

SPD Mannheim gratuliert Isabel Cademartori zur Wahl als Landesvorsitzende der AG Migration und Vielfalt

 

Die Mannheimer SPD gratuliert Isabel Cadematori zu ihrer erneuten Wahl als Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD Baden-Württemberg. Cadematori, die auch Mitglied des Kreisvorstands und Vorsitzende des Ortsvereins Innenstadt-Jungbusch ist, hatte bereits in den vergangengen zwei Jahren den Vorsitz inne.

 

„Ich freue mich, dass die alte und neue Landesvorsitzende aus Mannheim kommt. Dies ist auch deshalb so wichtig, weil Mannheim Heimat für Menschen aus mehr als 170 Nationalitäten ist und die Themen Migration und Integration eine große Rolle spielen“, so SPD-Kreisvorsitzender Wolfgang Katzmarek. Als Besitzer wurden mit Zarife Türk und Murat Uguz zwei weitere Mannheimer in den Landesvorstand gewählt.

 

 

17.11.2017 in Pressemitteilungen

SPD Mannheim beim Landesparteitag in Donaueschingen vertreten

 

Am morgigen Samstag findet in Donaueschingen der erste Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg nach der Bundestagswahl statt. Auch der Kreisverband Mannheim wird mit insgesamt 16 Delegierten vor Ort vertreten sein. Neben dem Kreisvorsitzenden Wolfgang Katzmarek und seinen Stellvertretern Malin Melbeck und Dr. Stefan Fulst-Blei MdL sind mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Boris Weirauch und Europaabgeordneten Peter Simon zwei weitere wichtige Mandtatsträger Mitglied der Delegation. Auch Altstadtrat Petar Drakul und Landesvorstandsmitglied Isabel Cademartori werden als Mannheimer Delegierte an den Beratungen des Landesparteitages teilnehmen.

 

13.11.2017 in Pressemitteilungen

SPD Mannheim ehrt Jubilare für langjährige Mitgliedschaft

 

Die Mannheimer SPD hat im feierlichen Rahmen im Gemeindezentrum der Gnadenkirche im Stadtteil Gartenstadt ihre Jubilare für langjährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt. „Wir feiern in diesem Jahr nicht nur das 150. Jubiläum der SPD Mannheim, sondern ehren insgesamt 2565 Jahre SPD- Mitgliedschaft“, hob SPD-Kreisvorsitzender Wolfgang Katzmarek in seiner Begrüßung hervor und verwies auf die besondere Bedeutung dieses Jahres für die Mannheimer SPD.

Die Ehrung nahm er gemeinsam mit der SPD-Landesvorsitzenden Leni Breymaier vor, die obwohl gebürtige Schwäbin, im Jahr 1982 ausgerechnet in Mannheim in die SPD eingetreten ist. Katzmarek und Breymaier bedankten sich bei Jubilaren, die 10, 25, 40, 50, 60 und 65 Jahre Mitglied der SPD sind, für ihre jahrzehntelange Treue und ihren Einsatz für die Werte der Sozialdemokratie.

 

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