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Arbeitsgemeinschaft für Bildung Mannheim

20.10.2018 in Ankündigungen

Kompetent und aus der Mitte der Bürgerschaft: Ralf Eisenhauer führt vielfältige SPD-Liste in die Kommunalwahl 2019

 
Spitzenkandidaten Lena Kamrad und Ralf Eisenhauer zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Stefan Fulst-Blei

SPD-Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer führt die SPD Mannheim in die Kommunalwahlen 2019. Mit 98% Prozent wählten ihn die Delegierten zum Spitzenkandidaten der SPD Mannheim. Die stark verjüngte Liste der SPD Mannheim führt Lena Kamrad, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, auf Frauenseite an.

SPD-Spitzenkandidat Ralf Eisenhauer erklärt: „Die SPD Mannheim hat das Ziel, als stärkste Partei gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürger die gute Entwicklung Mannheims beherzt und mutig weiterzubringen. Die Grundlage dafür sind Menschen, die aus der Mitte der Mannheimer Bürgerschaft kommen und gemeinsam für eine Stadt kämpfen, in der alle Menschen die gleichen Chancen erhalten, ihr Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. 48 von ihnen stehen auf der SPD-Liste zur Wahl für den neuen Gemeinderat. Mit ihrer Kompetenz und neuen Ideen übernehmen sie Verantwortung dafür, dass Mannheim eine Stadt bleibt, in der jeder Mensch das Beste aus sich machen kann.“

SPD-Mannheim-Vorsitzender Dr. Stefan Fulst-Blei, MdL, betont: „Mannheim steht am Scheideweg: Geht die gute Entwicklung weiter oder drohen Stillstand und Rückschritt nach den Gemeinderatswahlen 2019? Jetzt müssen alle Mannheimerinnen und Mannheimer zusammenstehen. Deshalb war es uns so wichtig, dass die Menschen, die bei der SPD für den Mannheimer Gemeinderat kandidieren, die Bürgerschaft Mannheims in ihrer ganzen Vielfalt abbilden.“

 

Mannheimer Vielfalt spiegelt sich in SPD-Liste

 

Fulst-Blei sagt weiter: „Diese Mischung ist uns gut gelungen. Hohe Kompetenz haben wir in den letzten Jahren im Gemeinderat bei allen Themen bewiesen, egal ob bei Bildung zum Beispiel mit Lena Kamrad, Arbeit und Wirtschaft mit Reinhold Götz oder Kultur und Sport mit Thorsten Riehle, Helen Heberer sowie Andrea Safferling. Für die gute Arbeit in Mannheim stehen insbesondere auch Stefan Höß und Joachim Horner ein. Mit dem Neckarauer Bernhard Boll und dem Seckenheimer Guiseppe Randisi erhalten wir neue starke Wirtschaftsexpertise.“

Eisenhauer ergänzt: „Viele Menschen aus dem sozialen Bereich treten für die SPD an, etwa die Stadträtinnen Nazan Kapan (Flüchtlingshilfe), Dr. Claudia Schöning-Kalender (Frauenhaus). Auch Menschen, die tagtäglich rund um die Uhr dafür sorgen, dass unsere Stadt funktioniert, stehen auf der SPD-Liste, zum Beispiel Sabine Seifert (Pflege), Pia Moog (Kindergarten), Timur Özcan und Samantha Höß (beide Polizei) oder Tim Kai Spagerer (Handwerker).“

Isabel Cademartori, stellvertretende Kreisvorsitzende, sagt: „Aus der Mitte der Mannheimer Bevölkerung konnten wir auch Menschen gewinnen, die bisher noch nicht direkt in der SPD aktiv waren. Dazu gehören etwa die 26-jährige Naciye Baklan, Vorstandsreferentin im großen mittelständischen Familienunternehmen der Familie Baklan und Ali Bhadakhshan-Rad, Betreiber des Kulturkiosks in der Neckarstadt-West. Doch nicht nur sie zeigen, dass Mannheimer diejenigen sind, die unsere Stadt lieben und schätzen, egal woher vielleicht ihre Eltern oder Großeltern kamen. Mannheims Vielfalt spiegelt sich auch etwa bei Isabel Cademartori, Zarife Türk, Nabil-Niklas Al-Azki oder Hatice Inan-Omloop wider.“

Für Fulst-Blei war es auch wichtig, dass alle Mannheimer Stadtteile gut vertreten sind: „Vom Norden mit Sandhofen (Murat Uguz), über Käfertal (Dr. Melanie Seidenglanz) und Vogelstang (Tatjana Sievers, Patrick Hohenecker) bis zum Süden mit Prof. Heidrun Kämper (Lindenhof) und Dr. Ina Grißtede (Neckarau) können wir die Stadtteile abdecken.“

Isabel Cademartori hebt die verjüngte SPD-Liste hervor: „Die SPD-Liste zeichnet sich durch viele junge und hoch motivierte Menschen mit neuen Ideen aus. Beispielhaft seien genannt Katharina Vasilakis, Simon Schwerdtfeger, Florian Kling oder Benjamin Herrmann.“

 

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Hintergrund Ralf Eisenhauer:

Ralf Eisenhauer ist 49 Jahre alt, verheiratet, drei Kinder, lebt in Centro Verde in der Neckarstadt-Ost. Der gebürtige Käfertaler ist Geologe und Wirtschaftsingenieur und kümmert sich beruflich um die Neubaugebiete Franklin und Spinelli in Mannheim für die städtische Projektentwicklungsfirma MWSP. Er ist seit 2004 Stadtrat und seit 2011 Fraktionsvorsitzender. Als Spitzenkandidat 2014 gelang es ihm, die SPD zur stärksten Partei im Mannheimer Gemeinderat zu machen. Ralf Eisenhauer war früher vor allem als Sänger und Gitarrist zu erleben und ist das heute noch in der freien Zeit. Dem Katholiken Eisenhauer ist es wichtig, verantwortungsbewusst die Schöpfung auch für künftige Generationen zum Wohle möglichst vieler zu gestalten.

 

11.10.2018 in Pressemitteilungen

SPD Arbeitsgemeinschaft für Bildung lehnt von der AfD geplante Online-Meldeplattform strikt ab

 

Die Bildungsexpertinnen und Bildungsexperten in der SPD Baden-Württemberg lehnen die von der AfD geplante Online-Meldeplattform strikt ab.

Auf dieser Plattform sollen Schülerinnen und Schüler, aber auch Eltern, die Lehrerinnen und Lehrer melden, die gegen die Rechtsnationalen Stellung beziehen. "Mit dieser Plattform soll Denunziantentum in modernem Gewand etabliert, und in unseren Schulen eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens geschaffen werden," stellt Sabine Leber-Hoischen, die Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft fest. "Solidarität und Zusammenhalt werden damit schleichend aus allen Teilen unserer Gesellschaft entfernt."

Die SPD-Kreisvorsitzende aus Heidelberg, Marlen Pankonin, sieht in diesem Vorschlag den Versuch, massiv in das Unterrichtsgeschehen einzugreifen. "Wenn die Schulteams zukünftig mit Ärger, Mobbing oder Schlimmeren rechnen müssen, weil sie ihren Bildungsauftrag erfüllen, sind wir nah dran an einem totalitären System. Das hatten wir schon zweimal in der jüngeren Geschichte unseres Landes. Wir sollten alles dafür tun, unsere Gesellschaft, aber vor allem unsere Kinder und Jugendlichen, vor solchen dunklen Zeiten zu schützen."

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sind davon überzeugt, dass an den Schulen das Neutralitätsgebots gewissenhaft beachtet wird. Zu Neutralität gehört auch eine kritische Auseinandersetzung mit politischen Positionen, ein offener und demokratischer Meinungsstreit, sowie eine klare Wertevermittlung.

 

03.09.2018 in Pressemitteilungen

Arbeitsgemeinschaft für Bildung - Inklusion an Schulen - Baden-Württemberg stark im Aussortieren !

 

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft für Bildung Baden-Württemberg

Inklusion an Schulen – Baden-Württemberg stark im Aussortieren !

Die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) in der SPD-Baden-Württemberg kritisiert, dass die Landesregierung bei der Inklusion an Schulen nicht vorankommt. „Ein so wichtiges Thema darf nicht vernachlässigt werden“, so die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg, Sabine Leber-Hoischen. „Die Inklusion wurde 2015 endlich auf den Weg gebracht. Nun werden die Menschen, die sich darum bemühen, alleine gelassen. Die Rahmenbedingungen in den Schulen lassen mehr als zu wünschen übrig. So geht man mit engagiertem Fachpersonal nicht um.“

Die Arbeitsgemeinschaft erwartet, dass die Schulen befähigt werden, für die Kinder und Jugendlichen, die Bedingungen zu schaffen, die diese individuell vor Ort brauchen. „Dafür müssen Standards geschaffen werden“, so der Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck, Mitglied der AfB Baden-Württemberg. Die Landtagsfraktion hatte bereits Anfang des Jahres mit einem Positionspapier zu „Inklusion an Schulen“ auf die Missstände aufmerksam gemacht. Die SPD – Bildungsexpert*innen fordern nun, dass dieses beim Kultusministerium Berücksichtigung findet. Baden-Württemberg muss sich tatsächlich und vehement für Inklusion einsetzen, statt Exklusion zu fördern!

 

27.07.2018 in Arbeitsgemeinschaften

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB)

 

Pakt für gute Bildung und Betreuung - Eisenmann legt Mogelpackung vor !

Die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) in der SPD-Baden-Württemberg kritisiert den Pakt für Bildung und Betreuung der Landesregierung als „typische Mogelpackung“. So würden zwar mehr Mittel in Aussicht gestellt, die aber reichten bei weitem nicht für alle wichtigen Aufgaben aus. „Hier wird die Qualität der Kitas verschlechtert, wer aber mehr will, muss mehr tun“, so der Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Bildung.

Die Erzieherinnen sollen mehr leisten, so die Pressemitteilung des Kultusministeriums – von zusätzlichen verpflichtenden Fördergesprächen mit Eltern bis hin zu verstärkten Fördermaßnahmen. „Die Rahmenbedingungen bleiben aber gleich“, so die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung, Sabine Leber-Hoischen. Es sei nicht vorgesehen, dem pädagogischen Personal mehr Zeit dafür einzuräumen, bemängelt sie.

„Während mehr Zeit für Kinder nötig ist, um sich intensiver mit Einzelnen zu beschäftigen, sei sogar angedacht, die Gruppengrößen zu erhöhen“. Dies sei „sehenden Auges“ eine Verschlechterung der Qualität in baden-württembergischen Kindertagesstätten. Aus ihrer Sicht führt Ministerin Eisenmann hier den Kurs fort, den sie bereits in den Schulen begonnen hat: Eine Verdichtung der Aufgaben bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen.

„Eine Gewinnung von Menschen, die sich für diesen verantwortungsvollen Beruf entscheiden sollen, ist damit nicht zu machen“, so Leber-Hoischen. Das fehlende Personal sei bereits jetzt ein Problem. Hinzu kämen neben den unbesetzten Stellen, Krankheitsausfälle und Fortbildungen. In einer solchen Situation, zusätzlicher Belastungen, die Gruppengröße anzuheben sei ein Unding und wird ganz klar von den SPD-Bildungsexperten abgelehnt.

 

28.05.2018 in Pressemitteilungen

SPD Vorsitzender Stefan Fulst-Blei fordert Konsequenzen nach Ausschreitungen beim Relegationsspiel

 

„Das waren keine Fans, das waren klare Vereinsfeinde!“ Mit deutlichen Worten verurteilt der Mannheimer SPD-Vorsitzende und langjährige SV Waldhof Anhänger, Dr. Stefan Fulst-Blei, die gestrigen Krawalle. Fulst-Blei fordert klare Konsequenzen und einen runden Tisch von Verein, Verband und wirklichen Fans mit Stadt und Polizei. Notwendig seien jetzt Konzepte und wohl leider auch eine Videoüberwachung. „Nach jahrelanger harter Arbeit war es dem Verein in den letzten Jahren gelungen, mehr Anhänger aus allen Schichten zu gewinnen. Es ist diese Unterstützung, die der SV Waldhof auch mit Blick auf Sponsoren braucht. Wie sollen wir bitte zum Beispiel einen starken Stürmer verpflichten, wenn die Mittel dafür fehlen. Die Randale von gestern wird uns in der nächsten Saison einige 100 Zuschauer pro Spiel kosten. Die SPD Mannheim steht voll und ganz hinter dem Traditionsverein, aber nicht hinter verantwortungslosen und gewaltbereiten, sogenannten Fans. Mit Blick auf die Choreographie von gestern: schmeißt die Hooligan-Zombies aus dem Stadion!“

 

 

Stefan Fulst-Blei                                               Isabel Cademartori

SPD Vorsitzender                                             Stv. Kreisvorsitzende, Pressebeauftragte

 

AfB Baden-Württemberg

 

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