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Arbeitsgemeinschaft für Bildung Mannheim

16.12.2015 in Arbeitsgemeinschaften

Weihnachtsfeier der Arbeitsgemeinschaft für Bildung ( AfB )

 

  Weihnachtsfeier der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB)

Es war eine schöne und konstruktive Weihnachtsfeier der AfB Mannheim mit leckeren Waffeln, Punsch, Weihnachtsliedern und Bildungsgesprächen. Auch die Arbeitsthemen für das kommende Jahr kamen nicht zu kurz. Neben dem anstehenden Landtagswahlkampf wird sich die AfB Mannheim u.a. mit frühkindlicher Bildung, der Demokratiebildung an Schulen, Digitalisierung und weiteren Themen im neuen Arbeitsjahr beschäftigen. Bis dahin wünscht die AfB Mannheim:

Frohe, besinnliche und erholsame Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch in ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Jahr 2016 !

 

13.12.2015 in Veranstaltungen

Wie schützen wir uns vor dem Lärm an der Riedbahn?

 

Wie schützen wir uns vor dem Lärm an der Riedbahn? Einladung zur Ortsbegehung mit unserem Landtagskandidaten Dr. Boris Weirauch und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag BW, Claus Schmiedel sowie VertreterInnen der Bürgerinitiative GESBIM. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen...

 

28.11.2015 in Kreisverband

Presseerklärung des Kreisvorstands

 

Wer NEIN sagt, muss nun erklären wie es weitergeht

SPD erwartet neue Vorschläge

Zu der Entscheidung des Gemeinderats, die Straße „Am Aubuckel“ entgegen den Planungen und Empfehlungen aller Sachverständigen nicht zu verlegen, erklärt SPD-Kreisvorsitzender Wolfgang Katzmarek:

Die Haltung der SPD war und ist klar: Wir wollen einen Grünzug Nord-Ost. Die Idee für eine Bundesgartenschau war für uns immer Mittel zum Zweck. Entscheidend dafür war das Zusammenspiel von Spinelli mit der Landschaftskante des Aubuckels . Mit dem Verbleib der Straße fällt das nun weg.

Nun sind die Gegner der Straßenverlegung und der Einbeziehung der Au am Zug, allen voran die gespaltene CDU, die Grünen und auch die Mannheimer Liste: „Zeigen Sie auf, wie eine attraktive Bundesgartenschau ohne die bisherigen Planungen funktionieren kann und wie das zu finanzieren ist“, fordert Katzmarek.

Die SPD wird neue und realisierbare Vorschläge unvoreingenommen diskutieren. Neue Vorschläge müssen eine breite Mehrheit in der Bürgerschaft und im Gemeinderat haben.

Für die SPD ist jetzt Schluss mit faulen Kompromissen. Grüne und CDU sollen nun klar sagen, was sie wollen und nicht erneut Prozesse anstoßen, die sie in Wirklichkeit nicht wollen. Damit blamieren sie uns alle.

 

27.10.2015 in Arbeitsgemeinschaften

"Gemeinschaftsschule erleben !"

 

Gelungene Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für Bildung im Bürgerhaus Neckarstadt West

Viele kennen den Begriff Gemeinschaftsschule mittlerweile, aber kaum jemand weiß genau, wie diese Schulform eigentlich funktioniert. Was macht die Gemeinschaftsschule aus? Was ist anders als an anderen Schulformen und was ist gleich? Mit diesen und noch mehr Fragen beschäftigten sich die Arbeitsgemeinschaft für Bildung und Bürger und Bürgerinnen, die zur Veranstaltung ins Bürgerhaus Neckarstadt West gekommen waren.

Alle Interessierten konnten sich zunächst beim “Markt der Möglichkeiten“ informieren, was beispielsweise ein Lerntagebuch ist, wie die Rhythmisierung funktioniert, wie der Tagesablauf aussieht, ein Coaching abläuft, was ein Kompetenzraster ist u.v.m. Diese an verschiedenen Tischen aufgebaute Informationsmöglichkeit wurde rege genutzt. Erstmalig stellte sich dort auch der „Verein für Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg e.V.“ vor.

In der anschließenden Diskussionsrunde konnten die Anwesenden mit ExpertInnen offene Fragen klären und sich austauschen. Auf dem Podium standen dafür, unter Moderation von Sabine Leber-Hoischen, der Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Bildung, Herr Klaus Häublein, Lehrer an der Kerschensteiner Gemeinschafts-schule und Fortbildner, Annette Trube, Mutter an einer Gemeinschaftsschule und Vorstandsmitglied des „Vereins für Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg e.V.“ und Dr. Stefan Fulst-Blei, MdL und bildungspolitischer Sprecher der SPD - Landtagsfraktion, zur Verfügung.

Hierbei wurden alle Facetten der Gemeinschaftsschule beleuchtet. Interessiert waren die Mitdiskutanten an der neuen Unterrichtsform. Sie konnten sich das individualisierte Lernen nur schwer vorstellen.

Nachdem Klaus Häublein aus seinem Alltag berichtet hatte, wurde vieles klarer. In der Gemeinschaftsschule steht das Kind im Mittelpunkt – es darf auf seinen Niveaus lernen und wird weder in seinem Lerntempo gebremst, weil es zu gut ist, noch „hinterhergezogen“, weil es länger braucht etwas zu verstehen. Die LehrerInnen haben jeden Schüler und jede Schülerin im Blick, lernen die Kinder intensiv kennen und coachen sie dementsprechend individuell. Es wird eine Beziehung aufgebaut und der Ansatz, den viele Forscher bestätigen, „Bildung durch Beziehung“ gelebt.

Annette Trube berichtete aus dem Schul- und Alltagsleben. Es mache ihren Kindern viel Spaß die Gemeinschaftsschule zu besuchen, weil beide auf ihrem jeweils sehr unterschiedlichen Niveau lernen dürfen, gefordert und gefördert werden. Eines ihrer Kinder hat eine Behinderung, das andere hat aufgrund einer Hochbegabung die erste Klasse übersprungen. Ihr Sohn findet die Schule „richtig cool“ und liebt das Lernbüro, ihre Tochter ist insbesondere von der Reitwerkstatt und dem Mathe-Unterricht begeistert. „Beide gehen jeden Tag wieder gerne in ihre Schule“, sagt Annette Trube.

Auch Dr. Stefan Fulst-Blei bestätigte, dass die Gemeinschaftsschule landesweit ein Erfolgsmodell ist. Immer wieder bekäme er berichtet, wie positiv die Lernkultur an der Gemeinschaftsschule ist.

Die Bürger und Bürgerinnen der Neckarstadt begrüßten des weiteren einheitlich das Vorhaben der Humboldt Werkrealschule sich zu einer Gemeinschaftsschule weiter zu entwickeln. Dies sei eine Schulart, die die Neckarstadt bereichern würde. Abschließend bedankte sich Sabine Leber-Hoischen für die rege Diskussion und überreichte den PodiumsteilnehmerInnen u.a. einen „Entspannungstee“, den diese bei ihrem Engagement für die innovative Schulart Gemeinschaftsschule sicher genießen werden.

Weitere Infos zum Thema unter : https://www.youtube.com/watch?v=MyjuAgEIfjM

 

05.10.2015 in Wahlkampftagebuch

Peter Kurz: Sein Wahlprogramm als pdf

 

Weniger als eine Woche bis zum letzten Wahltag für die Wahl des Oberbürgermeisters. Wer die Vorstellung des Wahlprogramms verpasst hat, kann sich hier einen kurzen Mitschnitt mit Higlights der Veranstaltungen ansehen: Programmvorstellung Dr. Peter Kurz.

Das Programm kann hier als pdf heruntergeladen werden: Programm Dr. Peter Kurz

 

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