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Arbeitsgemeinschaft für Bildung Mannheim

Deutschland braucht einen nationalen Bildungsrat

Bundespolitik

Die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) in der SPD Baden-Württemberg hält die Einführung eines nationalen Bildungsrates, wie im Koalitionsvertrag auf Bundesebene fest verankert, für wichtig und richtig.

Alleingänge der Länder verhindern nur die dringend nötige Weiterentwicklung der Bildungssysteme in Deutschland. Staatsverträge abzuschließen, wie Kultusministerin Eisenmann fordert, ist bei 16 Ländern nicht realistisch und erneut ein Versuch, länderübergreifenden Austausch und Zusammenarbeit auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben.

„Die Vergleichbarkeit zwischen den Ländern muss gewährleistet sein “, so die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD Baden-Württemberg, Sabine Leber-Hoischen.

„Es kann nicht sein, dass Eltern und Kinder bei Umzug in ein anderes Bundesland auf ein völlig anderes Bildungssystem stoßen. Die Länder müssen sich austauschen und schauen, wie sie zum Wohle der Kinder sich aufeinander abstimmen können.“ Sich vor Beginn dem zu verweigern ist für sie nicht nachvollziehbar.

Die Bildungsexperten in der SPD sind sich einig : Hier müssen die Länder sich den Wissenschaftsrat zum Vorbild nehmen und sich unbedingt austauschen und auf einen Nenner kommen - die Menschen wollen vergleichbare Bildungssysteme!

 

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